Home > Brazil > Brazil Tree Planting 2017- Arrival into a New Environment

After our successful Pangaea Tree Planting project in summer 2016 (see video) another group of motivated Young Explorers travelled to Bahia to work for positive change. (Blog auf Deutsch + in English)

Brazil Tree Planting Project from Abenteuer Schwarzwald on Vimeo.

 

By Mara and Flo (English below)

Bereits bei der Ankunft erwies sich das Baumpflanzprojekt als Abenteuer. Während Einzelne schon längst die sichere Hütte erreicht hatten, schwand bei anderen allmählich die Hoffnung auf eine zeitnahe Ankunft am selben Tag. Jedoch erwartete alle Freiwilligen ein herzlicher Empfang von Kirsten und den Farmbewohnern.

Nachdem am Sonntag Abend die Gruppe komplett war gab es viel zu erzählen: Eine sechsstündige Taxifahrt, bei der der Fahrer nicht weniger misstrauisch war als die Fahrgäste, aber sich letztlich als billigste Anreisevariante vom Flughafen bis direkt vor die Haustüre erwies, Anreise im Privatjeep mit voriger Nationalparkbesichtigung, eine spannende Boots- und Taxifahrt mit Kommunikationsproblemen oder Anreise zu Fuß mit schwerem Gepäck. So hatte jeder schon die brasilianische Lebensweise mit ihrer Gelassenheit und einem etwas andern Fahrstil kennengelernt. Die nächste Herausforderung bestand darin, sich einen geeigneten Schlafplatz sowie ausreichend Abendessen zu beschaffen.

Nach einer ersten, trotz Moskitos, erholsamen Nacht unter wunderschönem Sternenhimmel erwies sich die Zeitumstellung als positiver Faktor zum früh aufstehen um sechs Uhr mit anschließendem Joggen durch den Regenwald. Auch im Laufe des Tages wurde es auf der Fazenda niemandem langweilig: von kochen, putzen, Bäume pflanzen, Tiere fotografieren oder exotische Früchte pflücken bis zum in der Hängematte entspannen und den Gänsen, Grillen und Vögeln lauschen gab es den ganzen Tag etwas zu tun. Der Regenwald bot mehr als genug Möglichkeiten, die Natur abwechslungsreich zu erkunden.

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The journey to the farm was an adventure by itself. While some already had arrived at the hut, others were doubting if they’d manage to make the way within one day. Once there, the volunteers were heartily greeted by Kirsten and the farmers.

Quickly we exchanged our many travel stories into Bahia: Funnily, everybody had to accept that the cheapest way to travel was a private taxi taking one directly from Salvador airport to the farm, in eight hours. Others came by Uber, boat, and bus or were brought by family members and laughed about weird situation caused by communicational problems. All experienced the Brazilian calmness and the different driving styles. Besides stories, everybody was busy with finding a nice spot for the mattress and, of course, dinner.Eventually, the farm had turned into an organized chaos of colourful tents, toothbrushes and drying clothes.

Caused by the time differences, everybody was awake at 6a.m. already, and so, we started the day with a morning run and experienced the rain forest for the very first time. During this first day, everybody was kept busy, with organizing, cooking, taking pictures, and planting the first trees. Still, there was time to chill out in the hammock or trying exotic fruits. Thus, one thing was directly clear: boredom is not gonna happen.

(Translation and Photos: Kirsten König)

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